
| Kahle wint zomers feestje in de Eifel |
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| Geschreven door Walter Geuzebroek/JH | |
| Sunday, 18 July 2010 | |
Ook dit jaar werd de Eifel Rallye onder de beste meteorologische
omstandigheden verreden. De winnaar onder de 150 deelnemers was
uiteindelijke Skodarijder Mathias Kahle die tegenover 25.000
enthousiaste rallyfans met zijn Fabia zegevierde.
De tweede plaats ging naar de machtig brullende Porsche van Olaf Dobberkau. Plaats drie ging naar Mark Wallenwein die de tweede fabrieks Fabia bestuurde. De rest van het bericht publiceren we in de originele Duitse taal. Die ADAC Eifel-Rallye war das erwartete Sommerfest, nicht nur der deutschen Rallyege-meinde. Über 150 Teams aus elf Nationen begeisterten die 25.000 Fans an den Wertungs-prüfungen in der Vulkaneifel. ![]() Vom Shakedown am Donnerstag in Neichen bis hin zur Open-Air-Siegerehrung am Samstagabend in Daun gab es einen attraktiven Mix aus allen Berei-chen des Rallyedports. Motorsport auf höchstem Niveau beim Kampf um den sportlichen Sieg in der Eifel und die Führung in der Deutschen Rallye-Meisterschaft, einen Filmabend mit Doppelweltmeister Walter Röhrl, der aus dem ‚Nähkästchen’ plauderte oder die Demonstrationsfahrten der Eifel-Historic Rallyeparty, dem größten rollenden Rallye-Museum der Welt. Rekordchamp Matthias Kahle übernimmt Meisterschaftsführung Mit ihrem zweiten Saisonsieg haben Matthias Kahle (Köln) und Co-Pilot Peter Göbel (Korb) den Sprung an die Tabellenspitze der DRM (Deutsche Rallye-Meisterschaft) geschafft. Beim vierten von fünf Saisonläufen konnte sich das Skoda-Werksgespann im Fabia Super 2000 gegen Olaf Dobberkau und Alexandra König (Schleusingen, Porsche 911 GT3) durchsetzen, die beim Zieleinlauf in Daun 28,0 Sekunden Rückstand hatten. ![]() Während sich DRM-Rekordmeister Kahle bei der ADAC Eifel-Rallye von der ersten Prüfung an in Führung setz-te, durchlebte sein Teamkollege ein Auf und Ab: Mark Wallenwein (Stuttgart) ging mit Co-Pilot Stefan Kopczyk (Heilbronn) im zweiten Skoda Fabia Super 2000 als Fünftplatzierter in den zweiten Rallyetag, und konnte sich zeitweise bis auf die zweite Position vorarbeiten. Schließlich musste er sich dem knallroten Prorallye-Porsche aus Thüringen beugen und platzierte sich als Dritter vor seinem älteren Bruder Sandro, der mit Beifahrer Marcus Poschner im Subaru Impreza N15 so noch einen versöhnlichen Abschluss eines schwierigen Wochenendes feiern konnte. ![]() Vor dem Saisonfinale der DRM bei der ADAC-Saarland-Rallye rund um Dillingen (3. bis 4. September) hat sich Matthias Kahle einen kleinen Vorsprung erarbeiten können: „Unser Ziel ist mit diesem Sieg voll erfüllt. Aber die Konkurrenten haben es uns ganz schön schwer gemacht“, so der Skoda-Pilot im Ziel der Eifel-Rallye. „Auf den letzten Prüfungen kamen wir gehörig unter Druck. In der Meisterschaft haben wir jetzt zwar die Führung übernommen, aber die Entscheidung fällt definitiv erst im Saarland. Das wird ein großer Kampf.“ ![]() Auf der Jagd nach dem Spitzenreiter spielte an diesem Wochenende ein Team die Haupt-rolle: Olaf Dobberkau lieferte sich mit Kahle ein spannendes Duell um die Führung, konnte die Spitzenposition aber dennoch nie übernehmen. Aus einer Wiederholung des Vorjahres-sieges oder einem zweiten Sieg nach dem Triumph beim dritten DRM-Lauf in Sachsen wur-de so nichts. „Mehr war gegen die Skoda einfach nicht drin“, gab sich der Schleusinger dennoch versöhnlich. „Auf der letzten Prüfung war ich trotz des hohen Schotteranteils nur zwei Sekunden langsamer als Mark Wallenwein – das war schon ziemlich flott. ![]() Der Kampf war wesentlich härter als im vergangenen Jahr. Auch ohne meinen Ausritt auf der WP Vul-kaneifel hätte ich Matthias nicht schlagen können“. Wie ausgeglichen das Geschehen in der Spitzengruppe der DRM in dieser Saison ist, zeigt ein Blick auf die Bestzeiten-Statistik. Je vier WP-Bestzeiten gingen an die Spitzenreiter Kahle und Dobberkau, Mark Wallenwein fuhr auf zwei Prüfungen die schnellste Zeit. Aaron Burkhart, Gaststarter aus der Junior-Rallye-WM, trug sich mit einer Bestzeit auf der finalen WP in die Liste ein. In der Division 2 konnte sich erneut Carsten Mohe (Crottendorf) durchsetzen. Mit Co-Pilotin Katrin Becker (Schlitz) zeigt sich der Sachse in Bestform und platzierte sich mit seinem Re-nault Clio R3 max an sechster Gesamtposition. Mit seinem Husarenritt machte er eine Meis-terschaftsposition gut und verkürzte zudem den Rückstand auf Divisionsspitzenreiter und DRM-Dritten Felix Herbold. „Ich hätte nicht gedacht, dass die sechste Position hier über-haupt möglich ist“, freute Mohe nach der Rallye. „Trotz des Divisionssieges wird es fast unmöglich sein, im Saarland den Titel in der Division zu holen. ![]() Aber trotzdem werden wir natürlich alles versuchen.“ In der Division 3 setzte sich der belgische Gaststarter Bruno Thiry im Citroën C2R2 Max durch. Als bestes DRM-Team schnitten Lars Mysliwietz / Oliver Schumacher (Piesbach / Fluterschen, Citroën C2R2 max) ab, die sich mit diesem Ergebnis vorzeitig den Sieg in der Division 3 sichern konnten: Vor ihrem Heimspiel im Saarland ran-gieren sie zudem an zweiter Position der Gesamtwertung. Zu den Pechvögeln des Wochenendes gehörte zweifellos Porsche-Pilot Toni Werner (Alt-fraunhofen), der mit Ralph Edelmann an der Spitze des Feldes mitmischte. Vor der elften Prüfung lag das Duo noch an vierter Position, schied aber nach einem Motorplatzer auf der Transferetappe zu dieser finalen WP aus. Zwei Teams profitierten vom Pech des Bayern: Sandro Wallenwein erbte so die vierte Position und erntete genügend Punkte, um die dritte Tabellenposition zu übernehmen. Trotz technischer Probleme konnte er sich vor Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Surheim / Teisendorf, Mitsubishi Lancer Evo 10) platzieren und spricht nun im Saarland bei der Vergabe von Meistertitel und Spitzenpositionen noch ein Wort mit. „Wir hatten mit Stoßdämpfer- und Motorproblemen zu kämpfen“, beschreibt der Stuttgarter. „Ich war nicht sicher, ob wir überhaupt das Ziel erreichen würden. ![]() Um so glücklicher bin ich, dass wir bestes Gruppe-N-Auto geworden sind.“ Auch Hermann Gaßner profitierte von Werners Pech, gestand aber: „wir hätten Toni lieber auf der Strecke geschlagen.“ Nicht nur ein Reifenschaden auf WP 5, der rund eineinhalb Minuten kostete, warf den vierfachen DRM-Champion zurück. „Mit dem Evo 10 war heute nicht mehr drin“, so der Surheimer. „Das Auto ist einfach zu schwer, und wir hoffen, dass unsere Homolgati-on entsprechend geändert wird. Bis dahin bleiben die Zeiten für uns schwierig.“ Walter Röhrl begeistert die Fans Stimmungsvoll war der Auftakt am Donnerstag beim Shakedown für die ADAC Eifelrallye: Gleich mehrere Gründe lockten die Zaungäste dabei ins Herz der Vulkaneifel. Zum einen nutzten viele Teams aus der DRM und dem historischen Teil der Veranstaltung die Gele-genheit, ihr Fahrzeug einem letzten Test vor dem Start der Rallye am Freitag zu unterzie-hen. Rund 3.000 Fans wollten sich das nicht entgehen lassen und sorgten dabei in Neichen für Volksfeststimmung. „Unser Dorf war noch nie so oft in der Zeitung wie in den vergan-genen Jahren“, staunte Ortsbürgermeister Wolfgang Düx. „Nicht nur deshalb stehen hier alle überzeugt hinter dieser Veranstaltung.“ ![]() Im Mittelpunkt des Interesses stand für viele Besucher der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Der wohl berühmteste deutsche Rallyepilot schrieb nicht nur unermüdlich Autogramme, sondern zeigte auf der Test-WP auch sein Können in einem ehemaligen Einsatzfahrzeug: Er ist am Wochenende im „Slowly-Sideways“ Starterfeld in einem Opel Ascona aus dem Jahr 1982 am Start – es ist das Fahrzeug, mit dem er die Rallye Monte Carlo gewann. Wer Fahrer und Fahrzeuge abseits des sportlichen Wettbewerbs auf den Wertungsprüfungen in aller Ruhe besichtigen wollte, konnte dies am Freitag und Samstag ausgiebig tun. Die „Historischen“ hatten ihre bunten Servicezelte inmitten von Daun auf dem Marktplatz aufschlagen. Wer jetzt dachte, die Besitzer würden ihre wertvollen Schätze nur auf dem Marktplatz ausstelle, der lag weit daneben. Die Truppe um den Rallye-Kult-Fotografen Reinhard Klein (Köln) nahmen alle Wertungsprüfungen der richtigen Eifel-Rallye unter die Räder. Und alles getreu ihrem Motto: „Slowly Sideways“, was frei übersetzt so viel heißt wie „wir fahren vielleicht etwas langsam, aber Hauptsache quer“. ![]() Im Forum Daun erlebten außerdem 300 Gäste einen Rallyeabend der ganz besonderen Art: Renn- und Rallyefilmer Helmut Deimel zeigte erste Ausschnitte seines Filmes über Safari-Legende Franz Wittmann, zu denen die persönlich anwesenden Röhrl und Wittmann ihre Kommentare beisteuerten. Die Anekdoten der beiden Rallye-Altmeister sorgten gemeinsam mit den stimmungsvollen Filmen für eine perfekte Einstimmung auf den DRM-Lauf rund um Daun. DMSB-Präsident zu Besuch in der Eifel Torsten Johne, der Präsident de DMSB (Deutscher Motor Sport Bund) ließ sich das Som-merfest in der Eifel ebenfalls nicht entgehen und hatte für die Aktiven der höchsten Deut-schen Rallyeliga wichtige News dabei: ![]() Die DRM (Deutsche Rallye-Meisterschaft) verabschiedet sich aus der Saison 2010 mit einer echten Rallyeparty. Am 29. und 30. Oktober 2010 trifft sich die Rallye-Elite Deutschlands in Schwalmtal-Storndorf, um ihre Sieger und Platzierten hochleben zu lassen. Beim ADAC rallyesprint.eu stehen nicht nur rund 60 WP-km auf dem Programm, nach dem Event sollen sich Fahrer und Fans zu einer großen Rallyeparty zusammenfinden. Johne gab auch einen ersten Einblick in die Planungen für die Saison 2011. „Die Qualität des Starterfeldes ist in der DRM in den vergangenen Jahren stetig gestiegen“, skizzierte DMSB-Präsident Torsten Johne die Entwicklung der Serie. „Wir wollen versuchen, diese erfreuliche Entwicklung auch weiter zu fördern.“ Das gilt auch für den Terminkalender: „Die Saison 2010 mit ihren nur fünf Veranstaltungen, von denen der Vierte hier in der Eifel ausgetragen wird, soll eine Ausnahme bleiben“, so Johne, „die Saison 2011 wird aus sechs Läufen bestehen.“ Jerlitschka und Souvigné in ihren Serien vorn Innerhalb des Laufes zur Deutschen Rallye-Meisterschaft mit 88 Startern konnten auch die Teams anderer Serien überzeugen. Die Wertung zur Youngtimer-Trophy ging an Paul Jer-litschka / Dietmar Moch (Remscheid) im Ford Escort RS 2000. Die Lokalmatadoren Jürgen Lenarz / Ralf Müller (Sarmersbach / Deutesfeld) im lagen zeitweise in Führung, mussten aber nach einem Technikdefekt ihren Opel Kadett C Coupé vorzeitig abstellen. Dennoch war Jürgen Lennarz begeistert, vor allem nach der Auftaktprüfung durch seinen Wohnort Sarmersbach. „Es ist einfach nur ein geniales Gefühl im Rallyetempo durch meinen Hei-matort Sarmersbach zu fahren. Und das vor der Kulisse von 5.000 Fans. Das hat uns ange-spornt. Drei Jahre lang haben wir hier fast auf die Sekunde genau die gleiche Zeit gefah-ren, diesmal waren wir gut 9 Sekunden schneller.“ ![]() Bester Teilnehmer der Luxemburger Meisterschaft war Mike Souvigné L-Cruchten), der im Mitsubishi Lancer zusammen mit seinem Perler Beifahrer Stefan Stoller auf den siebten Gesamtrang fuhr. Mit diesem Resultat waren sie auch das schnellste Team der Euro-Rallye-Trophée in der Eifel. ADAC Eifel Rallye (16.-17.07.2010) Endstand nach 11 Wertungsprüfungen (137,37 Kilometern) 1. Mathias Kahle/Peter Göbel (Köln/Korb) Skoda Fabia S2000, Div. 1 1:19:20,4 Stunden. 2. Olaf Dobberkau/Alexandra König (Schleusingen) Porsche 911 GT3, Div. 1 + 0:28,0 Minuten. 3. Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk (Stuttgart/Heilbronn) Skoda Fabia S2000, Div. 1 + 0:41,6 Minuten. 4. Sandro Wallenwein/Marcus Poschner (Stuttgart / Laubach), Subaru Impreza N15, Div. 1 + 1:32,4 Minuten. 5. Hermann Gaßner/Karin Thannhäuser (Surheim/Teisendorf) Mitsubishi Lancer, Div. 1 + 2:15,0 Minuten. 6. Carsten Mohe / Katrin Becker (Crottendorf / Schlitz), Renault Clio R3, Div. 2 + 2:46,0 Minuten. 7. Mike Souvignè / Kai Stoller (L-Cruchten / Perl) Mitsubishi Lancer, Div. 1 + 3:31,9 Minuten. 8. Rudi Hachenberg / Tanja Neidhöfer (Wermelskirchen / Elz) Mitsubishi Lancer, Div. 1 + 3:40,2 Minuten 9. Tim Stebani / Frank Christian (Essen / Oberhausen), Opel Corsa OPC, Div. 2 + 3:44,3 Minuten. 10. Ruben Zeltner / Helmar Hinneberg (Lichtenstein / Chemnitz), BMW M3, Div. 5 + 3:46,0 Minuten. ![]() Meisterschaftsstand nach 4 von 5 Läufen: 1. Kahle/Göbel Skoda Fabia S2000 83 2. Mysliwietz/Schumacher Citroën C2R2max 76 3. Wallenwein Sandro/Poschner Subaru Impreza STI 74 4. Herbold/Zemanik Honda Civic R3 73 5. Wallenwein,Mark/Kopczyk Skoda Fabia S2000 59 Mohe/Becker Renault Clio R3 Maxi 59 Dobberkau/König Porsche 911 GT3 59 8. Stebani/Christian Opel Corsa OPC 45 9. Gaßner, Hermann Mitsubishi Lancer E 42 Abendroth/Oschmann Honda Civic Type R 42 Stimmen im Ziel 1 – Sandro Wallenwein / Marcus Poschner (Subaru Impreza STI) „Das war eine Rallye voller Probleme. Neben dem defekten Stoßdämpfer hatten wir auch noch ein Problem mit dem Motor. Auf den letzen Prüfungen haben wir zwei Liter Öl nach-schütten müssen. Mir war auch nicht ganz klar ob, ich überhaupt ins Ziel komme. Umso glücklicher bin ich bestes Gruppe-N-Auto zu sein.“ 2 – Matthias Kahle / Peter Göbel (Skoda Fabia Super 2000) „Unser Ziel ist mit diesem Sieg voll erfüllt, aber die Jungs haben mir den Sieg extrem schwer gemacht. Zum Schluss kamen wir nochmals ganz schön unter Druck. In der Meis-terschaft haben wir jetzt zwar die Führung übernommen, aber die Entscheidung fällt erst bei der Saarland.“ 3 – Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Mitsubishi Lancer EvoX) „Durch den Ausfall von Anton Werner sind wir jetzt noch einen Platz nach vorne gekom-men. Schade, dass wir ihn nicht auf der Strecke geschlagen haben. Momentan haben wir es ziemlich schwer. Um das volle Potential unseres Evo-10-Lancer ausschöpfen zu können, müssten wir am Auto noch Gewicht verlieren. Es ist aber noch offen, wann Mitsubishi end-lich die nötigen Homologationen veranlasst. “ 5 – Olaf Dobberkau / Alexandra König (Porsche 911 GT3) „Mehr war gegen die Skoda nicht einfach nicht drin. Ich bin auf der letzten Prüfung mit dem Schotter nur 2 Sekunden langsamer gewesen als Mark Wallenwein. Das fand ich schon ziemlich gut. Der Kampf war wesentlich härter als im letzten Jahr. Auch ohne mei-nen Ausritt auf der ‚Vulkaneifel’ hätte ich Matthias nicht schlagen können.“ 8 – Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk (Skoda Fabia S2000) „Wir hätten hier Zweiter werden können, wenn wir auf der achten Prüfung nicht den Fehler gemacht hätten. So sind wir Dritter, und was viel wichtiger ist, heil im Ziel. Olaf ist schon richtig schnell gefahren. Er hat den zweiten Platz verdient.“ 11- Aaron Burkart / André Kachel (Peugeot 207 S2000) „Von mir aus könnte es jetzt wieder losgehen. Ich wollte einen Platz unter den ersten fünf und eine Bestzeit. Das mit der Bestzeit hat geklappt, und ohne den Reifenschaden wäre auch ein Top-Fünf-Platz machbar gewesen. Es hat einfach riesig Spaß gemacht.“ 15 – Carsten Mohe / Katrin Becker (Renault Clio R3 maxi) „Ich hatte nicht gedacht, dass ich bei dem tollen Starterfeld auf Platz sechs fahren kann. Trotz des Divisionssieges ist es fast unmöglich, noch den Divisionstitel zu holen.“ 17 – Felix Herbold / Kevin Zemanik (Honda Civic R3) „Wir haben zum Schluss noch mal richtig versucht anzugreifen, waren voll am Limit, aber es hat nicht gereicht. Es hat richtig Spaß gemacht, hier so hart zu kämpfen. “ 18 – Lars Mysliwietz / Oliver Schumacher (Citroën C2R2max) „Den Titel in der Divison drei haben wir jetzt schon vorzeitig sicher. Aber ich bin froh, dass wir überhaupt im Ziel sind. Zum Schluss hatten wir kaum noch Motorleistung.“ Weitere Infos zum Rallye-Event in der Eifel gibt es unter www.eifel-rallye.de. Foto's: WG Meer foto's van de Eifel Rallye 2010 vindt mne in het fotoalbum, klik hier. |
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